Handy am Steuer? Oft steht Aussage gegen Aussage.
Der Handyverstoß beruht häufig nur auf einer kurzen Beobachtung. Genau das macht ihn angreifbar. Prüfen Sie die Folgen und Ihre Chancen.
Das Halten oder Nutzen eines Mobiltelefons oder anderen elektronischen Geräts während der Fahrt kostet 100 € und einen Punkt in Flensburg. Kommt eine Gefährdung hinzu, drohen bis zu 200 €, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.
Wie sich der zusätzliche Punkt auf Ihren Stand auswirkt, zeigt der Punkte-Rechner. Sind Sie noch in der Probezeit, lohnt ein Blick in den Probezeit-Rechner – Handy am Steuer ist ein A-Verstoß.
Typische Angriffspunkte beim Einspruch
- Kein Beweis, dass das Gerät tatsächlich in der Hand gehalten wurde
- Verwechslung mit anderem Gegenstand (Portemonnaie, Apfel, Brille)
- Beobachtung nur im Vorbeifahren, ohne belastbare Dokumentation
- Motor stand (Start-Stopp) – dann greift die Ausnahme
Häufige Fragen
Was kostet Handy am Steuer?
Das Halten oder Nutzen eines elektronischen Geräts während der Fahrt kostet 100 € und 1 Punkt. Mit Gefährdung oder Sachbeschädigung steigen Bußgeld und Punkte, ein Fahrverbot kann hinzukommen.
Darf ich das Handy als Navi nutzen?
Ja, wenn es fest gehalten wird – also in einer Halterung. In die Hand nehmen dürfen Sie es während der Fahrt nicht, auch nicht kurz zum Wegdrücken eines Anrufs.
Es steht Aussage gegen Aussage – was nun?
Häufig beruht der Vorwurf allein auf der Beobachtung eines Polizeibeamten im Vorbeifahren. Wie belastbar diese ist, lässt sich prüfen – ein lohnender Ansatzpunkt.
Bescheid erhalten? Lassen Sie ihn kostenlos vom Anwalt prüfen.
Der Rechner ordnet die Rechtslage ein. Ob sich der Einspruch in Ihrem Fall wirklich lohnt, zeigt die kostenlose anwaltliche Erstprüfung – unverbindlich und ohne Kostenrisiko bei bestehender Rechtsschutzversicherung.